Mit dem kürzlich lancierten Vorschlag zur Verbesserung der europäischen Corporate Governance will die Kommission das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurückgewinnen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft steigern. Welche neuen Aufgaben sich aus dem Grünbuch für die österreichische Aufsichtspraxis sowie die Verantwortung von Aktionären ergeben könnten, wurde beim Business Lunch am 16. Juni bei Deloitte diskutiert. Weiterlesen…
… Und wie es anders gehen könnte.”
Politiker sind unten durch. Kein Berufsstand in Europa gilt in Umfragen als weniger glaubwürdig – kein Wunder. Während und zwischen den Wahlkämpfen bewerfen sich konkurrierende Parteien wechselseitig mit Schlamm. Die Botschaft, die bei den Wählerinnen und Wählern ankommt variiert von versager bis charakterlos. Gleichzeitig wird aber von Politikern nahezu Unmögliches erwartet. Sie sollen – beispielweise – die Altersversorgung langfristig sichern, doch wenn sie ansetzen, das Pensionssystem zu reformieren, werden sie abgewählt. Müssen Politiker also lügen, um an der Macht zu bleiben?
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Ein Artikel, der in “Verwaltung Innovativ” 1/2011 (ein Sonderteil der Zeitschrift “REPUBLIK” ) erschienen ist.
Es soll die Personal- und Organisationsentwicklung unterstützen und Mitarbeiter binden, aber nicht fesseln: Die Rede ist vom Vergütungssystem. Deloitte-Partner Christian Havranek zieht Quervergleiche zwischen Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst. Und geht dabei Schwachstellen auf den Grund.
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Intransparente Auswahlprozesse in der öffentlichen Verwaltung wirken sich nicht nur negativ auf die Glaubwürdigkeit in der externen Öffentlichkeit aus: Auch die eigene Organisation wird darunter leiden.
Komplexe Projekte, wie zum Beispiel die wirkungsorientierte Steuerung, werden umso schwieriger umzusetzen sein. Eine gute Personalberatung kann schon bei der Personalauswahl die richtigen Weichen stellen und damit die Führungskräfte herausfiltern, die über die geforderten Managementqualitäten verfügen.
Lesen Sie mehr >> Artikel “Besetzungsentscheidungen objektivieren – Risken minimieren” in Verwaltung Innovativ
Der Kostendruck auf alle Gesundheitsanbieter und besonders auf die Krankenanstalten ist in den letzten Jahren stark gestiegen und wird sich weiter fortsetzen. Vorhandene Einsparungspotentiale auf der Kostenseite müssen ausgenutzt werden, um das Gesundheitssystem weiterhin finanzieren zu können. Der größte Kostenblock, die Personalkosten, lässt jedoch wenig Spielraum zur Reduktion. Der zweitgrößte Kostenblock, die medizinischen Ge- und Verbrauchsgüter, verursachen jährlich Kosten in der Höhe von ca. € 1,7 Mrd. Der Einkauf für medizinische Ge- und Verbrauchsgüter beinhaltet ein mögliches Einsparungspotential von bis zu 25 % des gesamten Beschaffungsvolumens.
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Die Erwartungen an Führungskräfte im öffentlichen Sektor sind heute größer denn je. Gleichzeitig werden sie mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert, die einerseits betriebswirtschaftliche Kenntnisse und generalistisches Denken erfordern, andrerseits müssen sie im Bereich der Mitarbeiterführung vor allem Motivationsarbeit leisten sowie Kooperation und Vernetzung fördern.
Was Führungskompetenz bedeutet, wie Sie die richtigen Führungskräfte für Ihre Institution identifizieren und mit welchen Lösungsansätzen wir Ihre Interessen unterstützen können, lesen Sie im aktuellen Deloitte-Folder „Führungskompetenz im öffentlichen Sektor“.
Folder Führungskompetenz
Mag. Margarete Doblhamer
mdoblhamer@deloitte.at
+43 (0)1 537 00-2510
Der größte Kostentreiber in der öffentlichen Verwaltung sind die Personalkosten. Bis zu 70% des Verwaltungsaufwandes kann alleine auf sie zurückgeführt werden. Ein effizienter Personaleinsatz ist daher die größte Herausforderung auf dem Weg zu einer kostenorientierten und nachhaltigen Führung von Verwaltungseinheiten. Was oftmals fehlt ist eine schlüssige – und somit effiziente – Personalbedarfsplanung nach Aufgabenstellungen und Leistungen in der jeweiligen Verwaltungseinheit.
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Viele Gemeinden werden von Geldsorgen geplagt, eine wirksame interne Kontrolle ist gefragt.
Laut Gemeindebund wird etwa ein Drittel aller österreichischen Gemeinden einen Budgetabgang verzeichnen – Tendenz steigend. Auch Thomas Weninger, Generalsekretär des Städtebundes, spricht von einer dramatischen Finanzsituation der Kommunen. Die Ursachen sind vielfältig: Wirtschaftskrise, demographische Probleme, das eine oder andere Prestigeprojekt, das noch in guten Zeiten begonnen wurde etc. Hauptsächlich werden aber die von außen übertragenen zusätzlichen Aufgaben im Sozial- und Gesundheitsbereich genannt, die die Gemeinden überfordern – Stichwort Gratiskindergarten oder Pflege. Weiterlesen…
Mildtätige Körperschaften, die in die Liste der begünstigten Spendenempfänger aufgenommen werden möchten, sollten vorab unbedingt ihre Statuten überprüfen.
Die mit dem Steuerreformgesetz 2009 eingeführte steuerliche Abzugsfähigkeit von Spenden hat in letzter Zeit – auch aufgrund des Ausschlusses von Umweltschutzorganisationen – einiges mediales Echo hervorgerufen. Mittlerweile hat das BMF die Liste der per 1. Jänner 2009 begünstigten Spendenempfänger im Internet veröffentlicht. Mildtätige Körperschaften (in der Regel Vereine, denkbar sind aber auch gemeinnützige Kapitalgesellschaften), die in Zukunft in die Liste der begünstigten Spendenempfänger aufgenommen werden möchten, müssen diverse Voraussetzungen erfüllen. Weiterlesen…
Der öffentliche Sektor ist mit mehreren Herausforderungen konfrontiert, die bedeutsame Auswirkungen auf das Personalmanagement haben.
• Die Zahl der Nachwuchskräfte geht zurück
Bereits jetzt begrenzt der – unter anderem dem demographischen Wandel geschuldete – Rückgang an Nachwuchskräften die künftigen Rekrutierungsmöglichkeiten. (1) Der öffentliche Sektor benötigt eine Vorstellung davon, wie viele MitarbeiterInnen in Zukunft gebraucht werden, um im Wettbewerb die besten Talente-Maßnahmen frühzeitig erarbeiten zu können. Weiterlesen…